05.02.2026 Longyearbyen 05.02.2026


Do 05.02.2026 Longyearbyen

Unterkunft

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Kaldeste steder | Svalbard og Jan Mayen

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SunriseSunset

MoonriseMoonset

Blick aus dem Fenster kurz nach 7 Uhr, hmm, klarer Himmel scheint das keiner zu sein. Es schwirren ein paar vereinzelte Schneeflocken durch die Luft. Ob der frühen Stunde den Tag langsam angehen lassen. Gemütlich frühstücken und dann noch prüfen was alles mitsoll, wo es verstaut wird, damit es später auch schnell griffbereit ist. Immerhin ist man verpackt wie ein Michelinmännchen und die eine oder andere Erfahrung habe ich ja nun schon gesammelt.

Mich deucht zwei paar dicke Socken können nicht schaden, das mache ich auch. Für meine eigenen Schuhe ist das dann zwar ziemlich press, aber die trage ich ja nicht lange.

Gut vor der Zeit postiere ich mich vor dem Hotel. Es ist mehr oder weniger windstill, das ist schon mal eine gute Sache. Ein Transporter von Snowfox Travel biegt um die Ecke. Jiri stellt sich vor, ich kann vorne einsteigen. Es geht zu Mary Anns Polarrigg. Dort warten mehrere Personen, eine steigt ein. Ich denke so bei mir selbst, nachdem die Dame Platz genommen hatte und völlig außer Atem war, ob sie da die richtige Tour gewählt hat.

Wir fahren die kurze Strecke zur Basis. Kurz danach kommen noch weitere Gäste an. Noch sind wir zehn Personen. Zunächst wird der organisatorische Kram erledigt. Man muss bestätigen, dann man nüchtern ist, fahrtüchtig, einen gültigen Führerschein hat und was sonst noch alles (was ich schon wieder vergessen habe). Obwohl ich der Einzige bin der ein extra bereit liegendes Tablet benutzen muss, aus bekannten Gründen, bin ich lange vor den anderen fertig.

Es wird ein kurzer animierter Film gezeigt was das Fahren mit dem Scooter angeht und überhaupt das Verhalten während des Tages. Dann wird das Equipment ausgehändigt. Nun kommt die schon erwähnte Dame wieder ins Spiel, sie sagt zu einem der Guides, dass sie an der Tour nicht teilnehmen will, sie hätte das wohl falsch eingeschätzt. Klar, die Tour-Beschreibungen sind blumig und verleiten die Leute im Zweifelsfall teilzunehmen. Aber bei dieser Tour war ausdrücklich angegeben, dass sie zwischen 130-160 km lang ist. Also da hätte ich schon mal riesigen Respekt. Nun, da waren es nur noch neun.

Die Aushändigung des Equipments geht derweil weiter. Helm, Balaclava, Handschuhe, Helm, Googles, Schuhe und natürlich der große Schneeanzug. Nicht zu vergessen eine zusätzliche quasi weiße Weste mit dem Firmenlogo.

Die dicke eigene Jacke lässt man zurück, das wäre zu viel des Guten.

Den Schneeanzug soll man noch innen anziehen und die Schuhe, den Rest soll man draußen erledigen damit man nicht vorzeitig zerschmilzt. Den Helm zu schließen ist nach wie vor für mich eine Herausforderung. Ein anderer Guide checkt, ob alles OK ist und ist behilflich. Als alle ausgestattet sind geht es über die Straße zu den Scootern.

Jiri als einziger Guide fährt vorweg, es folgen drei Paare aus Holland und ein paar aus Dänemark. Am Ende ich als Einzelfahrer. Wie sich später herausstellt war das eine feine Sache, denn ich konnte in der Spur der anderen fahren.

Zunächst geht es das „Adventdalen“ hoch und dann wie von mir vermutet geht es in das „Todalen“ ab.

Einschub: Ich sitze in der Svalbar, welch ein Wunder. In der anderen Ecke sitzt Fay Wildhagen mit ein paar anderen Leuten. So nahbar sind die Künstler des PolarJazz Festivals. Einschub Ende.

Im „Adventdalen“ sind die Spuren gut. Die Gruppe legt ein gutes Tempo vor, das sieht gut aus, es wird kein Schneckenrennen werden. Wir überqueren die Straße und dann geht es endlich los. Die Zivilisation liegt schnell hinter uns. Es lässt sich gut fahren. Noch fahren wir nicht durch frischen tieferen Schnee. An einigen Stellen ist es sehr kurvig, aber alles mehr oder weniger gerade, keine hakeligen Sachen.

Das Wetter ist weiterhin trüb, wirklich weit gucken kann man nicht. Wir fahren zu. Irgendwann erreichen wir eine Holzhütte, sie ist für Notfälle gedacht, wir betreten sie nicht. Es gibt das Übliche zu trinken und wer will ein paar Kekse. Man unterhält sich nett. Dann geht es weiter.

Ich weiß gar nicht wann es jetzt den ersten gebretzelt hat, es sah stuntreif aus. Aber ist nix passiert. Mit zwei Personen zu fahren könnte durchaus deutlich schwieriger sein, als alleine. Da hat man mehr Kontrolle.

Einschub: Es ist 19 Uhr, ich breche mal auf. Einschub Ende.

23:11 Uhr, komme gerade vom ersten Konzert (Vorspiel) zurück. Genial. Mehr später

Weiter mit der Tour. Es gab noch ein paar Stürze, einer war nicht ganz so glimpflich, eine der Beifahrerinnen hatte sich wohl den Fuß eingeklemmt. Aber nach einer Weile gab es Entwarnung, alles gut. Die Situation war aber auch wirklich tückisch. Leicht am Hang, auf der Hangseite tief unter Schnee verborgen Felsbrocken, auf der Talseite tiefer Schnee. Da ist es vorprogrammiert, dass es einen da talwärts hinhaut.

Wenige Meter später haben wir eine Zwischenetappe erreicht. Es stehen zwei Zelte in der Gegend, sie sind so groß, dass man darin durchaus bequem stehen kann. Ringsherum sind Sitzgelegenheiten, oben drauf liegt Rentierfell. Jiri fragt, ob er den Ofen anwerfen soll, ein kräftiges „Ja“ erschallt. Also mir ist gut warm, nur die Füße sind etwas kalt, was nicht an den zwei paar dicken Socken liegt, sondern das ich die Schuhe eine Nummer zu klein gewählt habe. Damit das Ganze funktioniert braucht es schließlich eine gewisse Luftschicht. Und außerdem sind die Füße das was man während der Fahrt am wenigsten bewegt. Der Oberkörper ist ja mehr oder weniger ständig in Bewegung.

Der Ofen ist wirklich sehr klein, aber Jiri verspricht, dass er schnell richtig gut warm macht. Er hat wohl keine Axt in seinem Equipment-Kasten, um das Holz noch mal etwas zu splitten, bekommt den Ofen aber natürlich so schnell in Gang. Es dauert wirklich nicht lange und es wird spürbar warm.

Jetzt ist die Gelegenheit gekommen die Drohne steigen zu lassen. Wettermäßig ist es immer noch trüb, aber die Sicht ist etwas besser geworden. Wie sich dann herausstellt, gefällt der Drohne die Sicht nicht wirklich. Außer weiß ist nichts auszumachen, nur ein paar kleine Bergspitzen sind blank. Aber insgesamt gibt es kaum Kontraste. Das Steuergerät ist die ganze Zeit am Piepsen, das nervt. Darüber habe ich dann auch ganz vergessen den Aufnahmeknopf zu drücken.

Bei den Sichtverhältnissen nur mit dem Display zu fliegen ist keine leichte Sache, außer weiß sehe ich ja auch nicht viel. Ich gewinne erst Mal Höhe soweit es geht, aber dann piept es natürlich auch wieder, selbst als ich wieder moderat sinke piept es weiter. OK, Schluss damit, das Ding soll automatisch zurückfliegen. Ein paar Sekunden höre ich zumindest wieder. Aber landen will sie offenbar nicht, traut sich wohl nicht.

Also versuche ich das Ding doch manuell nach unten zu bringen, es steht ja zumindest schon direkt über mir. Sauber gelandet setze ich zu einem zweiten Flug an. So richtig viel besser wird das aber auch nicht. Heute ist die eher trübe Sicht mein Feind. Aber dann später am Fjord, denke ich mir.

Im Zelt ist es zwischenzeitlich muckelig warm geworden, die Essenszubereitung ist im vollen Gang. In ihrem Basislager konnte sich jeder etwas zu essen aussuchen, ich wählte Couscous. Man öffnet die Tüte, heiße Wasser drauf, Löffel rein und dann die Tüte wieder mit dem Verschluss soweit schließen, sechs Minuten warten, fertig. Wirklich bemerkenswert ist es wie sie es auf den Touren hinbekommen das heiße Wasser wirklich über Stunden so heiß zu halten. Klar, die Thermoskannen sind nicht der direkten Kälte ausgesetzt, sie lagern in einer Alu-Box, trotzdem erstaunlich.

Jiri will etwas die allgemeine Konversation ankurbeln und fragt was wir so im normalen Leben machen. Managerin in einem Supermarkt, Tourguide, Betreuerin von demenzkranken Personen, Automechaniker, Berufssoldatin (Offizier).

Dann hört man Scootergeräusche. Eine zweite Gruppe kommt auf uns zu. Dieses Mal zerlegt es die Guidein. Jiri kommt zur Hilfe. In der Gruppe hat es drei Scooter.

Die beiden Gruppen vereinen sich nun ab hier. Ehrlich gesagt habe ich keinen Plan wie weit wir nun eigentlich vom Fjord entfernt sind, mein Handy rauszukramen bin ich auch zu faul um mal zu gucken wie spät es ist, aber es beginnt schon langsam wieder etwas dunkler zu werden.

Nun, irgendwann brechen wir wieder auf. Ohne Pause fahren wir, und zwar teilweise wirklich flott, nicht selten haben wir 50 km/h drauf. Plötzlich halten wir an, mitten im Nichts. Aber falsch gedacht, wir sind am Fjord angekommen. Da ein Teil von ihm zugefroren ist stehen wir noch auf Land, die vor uns liegende verschneite Fläche ist schon der zugefrorene Fjord wo nicht sicher ist wie er trägt.

Tja, das ist das eigentliche Ziel heute. Wenn ich ehrlich bin nicht zu vergleichen mit dem Grønfjorden in 2024. Damals war das Wetter einfach genial, keine Wolke am Himmel und eine super Sicht. Das ist heute leider nicht der Fall, schade, da kann man nix machen. Auf der anderen Seite steht auch fest, dass die Bedingungen deutlich schlechter sein könnten. Die Versuche Fotos zu machen gelingen nicht so richtig. Außer weiß ist nichts zu sehen, null Kontraste. Eher verzweifelt mache ich ein Foto von unserer Gruppe.

Auf die Frage wie lange wir denn bleiben war die Antwort, nicht lange. Gut, dass ich das mit den Drohnen-Aufnahmen vorhin gemacht hatte.

Ja, und dann beginnt die Rückfahrt, die Ansage war, dass wir in einem Rutsch bis zur Straße fahren, ja, das wird eine Weile dauern. Die Fahrt macht richtig Spaß, hier sind keine Angsthasen dabei. Und es gibt keine Zwischenfälle mehr. Zeitlich bin ich völlig aus dem Tritt, habe jegliches Gefühl dafür verloren.

Dann kommen irgendwann wieder die ersten Lichter der Zivilisation in Sicht. Da die zweite Gruppe ja später losgefahren war und noch etwas Zeit hatte, trennen wir uns hier wieder. Wir fahren zurück zur Basis, die anderen noch mal ins „Adventdalen“.

Wir sind aber auch eher noch vor der Zeit, ich glaube als ich im Hotel auf die Uhr schaue ist es erst 16:40 Uhr, die Tour hätte bis 17 Uhr dauern sollen. Aber das geht völlig in Ordnung. Immerhin bleibt so genügend Zeit sich etwas zu entspannen. Dann Abmarsch in die „Svalbar“.

Langsam schließe ich wieder zum aktuellen Geschehen auf.

Im Kulturhuset steht eine lange Schlange da und wartet auf Einlass. Der Versuch ein Festival T-Shirt zu erwerben scheitert wieder daran, dass man es nur per VIPPS kaufen kann. Man ist das blöd.

Irgendwann setzt sich die Schlange in Bewegung, mir deucht es ist besser erst mal einen Sitzplatz zu ergattern und danach die Jacke im Foyer aufzuhängen. Die erste Kontrolle am Eingang zur Halle habe ich passiert. Kurzer Blick in die Runde, aha, dieses Mal hat es Stuhl-Sitzreihen und vorne an der Bühne stehen die sonst üblichen Tische.

Dann fragt mich eine andere Dame, ob ich einen Sitz- oder Stehplatz habe. Ich habe keine Ahnung und zeige ihr mein Ticket. Sie sagt ich habe einen Sitzplatz, keine Ahnung wo das zu sehen wäre, davon steht auf dem Ticket nichts. Der Kauf ist aber auch schon so lange her, dass ich vergessen habe ob es damals eine Wahl gab. Egal. Der erste Versuch einen Platz in der vorderen Region zu ergattern scheiterte, aber schon bei der nächsten Anfrage war ich erfolgreich. Ich saß in der ersten Stuhlreihe mit einer durchaus guten Blickposition.

Das „Vorspiel“ beginnt. Dieses Mal führen zwei Herren durch das Programm. Wie auch in den letzten Jahren wuseln jede Menge Fotografen durch die Gegend, wobei ich mittlerweile gelesen habe, dass ein Teil davon die Teilnehmer von Fotokursen der UNIS ist.

Man merkt, dass alle stolz darauf sind, dass das Festival wieder startet und dann so viel daran mitwirken, dass das alles gestemmt werden kann. Da haben sie allen Grund dazu.

Es beginnen zwei junge Mädchen (wenn ich die Ansager richtig verstanden habe 13 Jahre alt) mit einem Liedvortrag und zu Recht ist das Publikum begeistert und spendet heftigen Applaus.

Einschub: Es ist Samstag 9 Uhr, es gibt eine Menge nachzuholen. Einschub Ende.

Das Programm ist wie immer sehr vielfältig. Viele Teilnehmende sind über die Jahre wohlbekannt und fester Bestandteil. Und es ist immer wieder erstaunlich, dass Lieder die ich sonst in einer Millisekunde abdrehen würde hier leicht anders interpretiert und live vorgetragen ein absoluter Knaller sein können. Oder Lieder die einem im Original gut gefallen dann zum absoluten Überflieger werden. „Major Tom“ von David Bowie gehörte in die letztere Kategorie, sagenhaft.

Der Bürgermeister hält auch eine „Ansprache“, ihm kann ich ganz gut folgen, seine Aussprache ist verständlich, klar und ruhig. Er hat eine durchaus trockene und unaufgeregte Art. Er beginnt mit statistischen Werten, wo man natürlich unweigerlich in Tiefschlaf verfallen möchte, aber er macht das natürlich extra. Es geht um die „Online-Zeit“ der Menschen vor Jahrzehnten bis heute. Es geht gar nicht um irgendwelche genauen Zahlen, sondern um die Folgen. Er hat dabei die Worte „Trump“, „USA“, „Google“, „Meta“, „Disney“, „Netflix“ und wie alle die Megakonzerne heißen, gar nicht genannt, aber jeder wusste wer gemeint war. Und dass diese Konzerne bestimmen was wir lesen, welche Musik wir hören, welche Filme wir sehen, über was wir diskutieren. etc. pp.

Und um dann den Bogen zu spannen, dass solche Veranstaltungen wie das PolarJazz Festival dazu angetan sind, dass man sich trifft, miteinander spricht, Spaß hat, vielleicht auch mal aneinander gerät, Dinge aber gesittet und zivilisiert klären kann. Seine Ausführungen werden sehr wohlwollend aufgenommen.

Und nun kommt meine Meinung dazu. Wasser zu predigen um dann hinterher doch Wein zu „s__fen“ ist irgendwie etwas scheinheilig. Denn jeder im Publikum hat die „Droge“ Smartphone doch den ganzen Abend in der Hand und ist ständig am Tippen und Wischen. Der Drops ist gelutscht, den Geist bekommt man nicht mehr in die Flasche zurück.

Da der ganze Abend immerhin drei Stunden dauert, gab es zwischendurch eine Pause zum Verschnaufen.

Zum großen Finale kommen dann noch mal alle auf die Bühne und es wird ein Lied gesungen, dessen Titel ich gerade vergessen habe, auf jeden Fall kein norwegisches Stück. Ah, jetzt klingelt es, „In my neighborhood“.

So gegen 23 Uhr ist der ganze erste Rausch dann zu Ende. Ein wirklich schöner Auftakt.

wc_Svalbard_Longyearbyen_Adventdalen
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Forecast for Svalbard – Northern lights at lunch? That's possible in Svalbard, one of the most unique places to hunt aurora and some truly unique northern lights experiences. Expect ice-covered fjords, glaciers, ice caves, happy huskies and rare wildlife. And one of the best wine cellars in Northern Europe (at Husets Restaurant)!

Reindalen & Van Mijenfjorden Erster Halt an einer Notunterkunft, die Sicht ist eher schlecht.
Erster Halt an einer Notunterkunft, die Sicht ist eher schlecht.
Reindalen & Van Mijenfjorden Der Scooter des Guides.
Der Scooter des Guides.
Reindalen & Van Mijenfjorden Erster Halt an einer Notunterkunft, die Sicht ist eher schlecht.
Erster Halt an einer Notunterkunft, die Sicht ist eher schlecht.
Reindalen & Van Mijenfjorden Erster Halt an einer Notunterkunft, die Sicht ist eher schlecht.
Erster Halt an einer Notunterkunft, die Sicht ist eher schlecht.
Reindalen & Van Mijenfjorden Mehr oder weniger verunglückter Flug mit der Drohne. Die Sicht ist schlecht und das Steuergerät der Drohne piept ohne Ende.
Mehr oder weniger verunglückter Flug mit der Drohne. Die Sicht ist schlecht und das Steuergerät der Drohne piept ohne Ende.
Reindalen & Van Mijenfjorden Der Fuhrpark.
Der Fuhrpark.
Reindalen & Van Mijenfjorden Der Anhänger wurde abgekoppelt.
Der Anhänger wurde abgekoppelt.
Reindalen & Van Mijenfjorden Ein Scooter steckt fest und wird wieder flott gemacht.
Ein Scooter steckt fest und wird wieder flott gemacht.
Reindalen & Van Mijenfjorden Ein Scooter steckt fest und wird wieder flott gemacht.
Ein Scooter steckt fest und wird wieder flott gemacht.
Reindalen & Van Mijenfjorden Am Ziel angekommen, dem Van Mijenfjorden.
Am Ziel angekommen, dem Van Mijenfjorden.
Reindalen & Van Mijenfjorden Am Ziel angekommen, dem Van Mijenfjorden.
Am Ziel angekommen, dem Van Mijenfjorden.
PolarJazz 20:00 // Kulturhuset, Vorspiel
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