01.11.2023 Mývatn – Varmahlíð 01.11.2023


Mi 01.11.2023 Mývatn – Varmahlíð — 2 Std. 6 Min. (166 km)

Unterkunft

vv_Myvatn
vv_Varmahlid

fc_Myvatn
fc_Varmahlid

Wettervorhersage „North East“
Wettervorhersage „North West“

SunriseSunset

Eine Tagesetappe unter 200 km, <tse>. Auf der heutigen Strecke liegt der Vaðlaheiðargöng, ein 7.206 m langer Tunnel, erst 2019 eröffnet. Einer der wenigen mautpflichtigen Objekte auf Ísland.

Laut geplanter Strecke soll eine Höhe von 691 m erreicht werden, aber wenn ich mir die Stelle dann in der Karte anschaue liegt das lediglich auf 540 m. Drei WebCams stehen auf der Höhe bei „Öxnadalsheiði“, da ist sogar in OSM ein Eintrag der explizit mit 540 m Höhe angegeben wird. Also diese Höhenangaben die die Webseite https://gpx.studio/ da ausspuckt sind mit äußerster Vorsicht zu genießen. Auf der deutschen Wikipedia-Seite steht die höchste Stelle läge auf 450 m. Auf der isländischen Seite steht Vegurinn um Öxnadalsheiði liggur hæst í 540 metrum yfir sjó og er það annar hæsti punkturinn á Þjóðvegi 1, næst á eftir Möðrudalsöræfum. Heiðin er þröng vestantil, í Giljareit og Skógahlíð.. (Die Straße rund um Öxnadalsheiði ist mit 540 Metern über dem Meeresspiegel am höchsten und nach Möðrudalsöræf der zweithöchste Punkt auf Þjóðvegur 1. Im Westen, in Giljareit und Skógahlíð, ist die Heide schmal.).

An einem Parkplatz ein paar hundert Meter weiter westlich sollte man anhalten, da hat es schöne Ausblicke. Die Höhenangaben von https://www.gpsvisualizer.com/elevation sind zuverlässiger.

Ein sehr spezieller Ort liegt heute nicht unweit meiner Strecke, nämlich „Svalbarð“ (eine Straße im Ort „Svalbarðseyri“ nördlich von Akureyri).

„Svalbarð“ (eine Straße im Ort „Svalbarðseyri“ nördlich von Akureyri), links das Schild, in der Mitte die „Svalbarðskirkja“.

Witzig ist, diese Kombi aus „Svalbarð“ und „Svalbarðskirkja“ gibt es noch mal.

„Svalbarð“ bei „Þórshöfn“)
  • Weiter auf der [848] in Richtung Westen.
  • Die [848] geht nach einigen Kilometern direkt in die [1] über.
  • Nach ca. 40 km biegt die [1] 90° nach links ab, geradeaus führt die [845].
  • Der „Goðafoss“ liegt direkt (südlich/links) an der [1].
  • Die Durchquerung des „Vaðlaheiðargöng“ ist mautpflichtig. Die Alternative über die [84] dauert nur wenig länger und auf ja.is sieht das nicht so super gefährlich aus. Also abhängig vom Wetter könnte man auch die Passstraße benutzen. Einen konkreten Eindruck von der Befahrbarkeit kann man sich hier holen. Höchster Punkt scheint auf ca. 320 m zu liegen.
  • Bevor man nach „Akureyri“ rein fährt überquert man eine Bucht, linker Hand ist ein kleiner Flughafen.
  • An einer Tankstelle der Marke „N1“ fährt man nach rechts in Richtung „Akureyri“ (Entfernung 3 km).
  • Am letzten Kreisel, schon außerhalb der Stadt, folgt man der [1] in Richtung „Reykjavík“ (Entfernung 385 km).
  • Wenn man in „Varmahlíð“ eintrifft folgt man am ersten Abzweig der [1] nach links.
  • Wenige Meter danach steht auf der linken Seite ein Hinweisschild für Unterkünfte, diesem folgen.
  • Dann gleich wieder rechts abbiegen. Das Hotel „Hótel Varmahlíð“ liegt linker Hand.
Strecke: 166 km, reine Fahrzeit: 2 Std. 6 Min.
Nr Bezeichnung Hinweise Adresse
4 Varma­hlíð Regional Information Center Opening hours:
May 1st – September 30rd: open daily 10:00 – 17:00 (10am-5pm)
October 1st – December 31st: open Wednesday – Friday 10:00 – 16:00 (10am-4pm)
Varma­hlíð
5 Aussichts­punkt „Reykjarhóll“ Recreation forest in the outskirts of Varma­hlíð Village in Skagafjörður. Ideal for a relaxing stop when traveling Route 1. Walking trails to the top of the hill with a good view over the surrounding landscape. Explore the panoramic disc for the placenames insight. Varma­hlíð

Blick aus dem Fenster am frühen Morgen, es gibt ein paar Wolken in Horizontnähe, aber warten wir erst mal ab wie es sich entwickelt. Das Zimmer ist einwandfrei, obwohl ich ein kleines Oberfenster leicht auf Kipp stehen hatte bin ich durch den Straßenverkehr kein einziges Mal gestört worden. Was wohl daran liegen kann, dass da einfach zu so (Nacht-)Zeiten kein Mensch unterwegs ist. Das Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche offen, man kann sich sogar selbst Waffeln zubereiten, es hat ein Geysirbrot, die Müsliecke ist üppig bestückt, es hat sogar Fisch, aber nur in einer Essig-Öl-Sauce, die ist nicht so mein Favorit. Langsam wird es hell draußen, im Frühstücksraum herrscht ein geschäftiges Treiben. Da es draußen vermutlich gut kalt ist schleppe ich einen Teil meines Zeugs erst mal runter in die Lobby, hole dann den Rest und ziehe dann erst Pullover I, Pullover II, Jacke, Schal, Handschuhe und Mütze an.

Ja, draußen ist es gut frisch und immer noch schattig, Sonne ist noch keine zu sehen. Das Auto wird gepackt, aber die Scheiben werden noch nicht vom Reif befreit. Erst mal steht eine Runde zu den direkt gegenüber vom Hotel liegenden Kratern an. Wüsste nicht so etwas in der Art schon mal gesehen zu haben. Ein paar der Krater kann man hoch laufen, nur ein paar Meter, aber gleich verändert sich noch mal die Übersicht. Auch hier bietet sich wieder ein Blick wie man ihn in unseren Breitengraden vergeblich suchen wird. Er reicht ewig und zwar 360°, es steht absolut nichts im Weg. Langsam steigt die Sonne höher und die ersten hohen Berge werden in ein rötliches Licht getaucht.

Es verspricht ein guter Tag zu werden, die Vorhersage gestern deutete das ja auch schon an. Dann also endlich das Eis gekratzt, es lässt sich leicht entfernen. Die Jacke ziehe ich aus, der Rest bleibt am Mann, Handschuhe und Mütze sind noch nicht überflüssig im Kühlschrank. Die Gangschaltung ist durchaus etwas zäh, aber längst nicht so krass wie bei unter -30 °C in Sverige. Hier liegt die Temperatur bei schwankenden -8 °C bis maximal -11 °C. Erster Punkt heute ist „Dimmuborgir“ (Lavafeld und die Überreste eines Lavasees). Man denkt unweigerlich an „Herr der Ringe“, noch scheint die Sonne hier nicht her, es ist fast alles mit Schnee und Reif bedeckt, eine wirklich mystische Stimmung macht sich breit. Jeden Moment erwartet man Gollum um die Ecke oder einen Ork. Stattdessen erhascht man ein paar Schneehühner die teilweise nur wenige Schritte entfernt auf dem Boden laufen, dann aber doch meistens schnell flatternd entschweben. Zum Schluss des kurzen Rundgangs schwappt dann die Sonne in das Gelände, das ergibt Bilder wie man sie sich nicht ausdenken könnte.

Wenn man sich Reykjahlíð nähert steigt einem wieder dieser Schwefelgeruch in die Nase der es wirklich in sich hat. Das muss man wirklich mögen um dort zu leben.

Einschub: Um gedanklich den üblen Geschmack des Schwefels von der Zunge zu bekommen, ich sitze im Hotel und tippe gerade den Bericht und lasse mir dabei eine wunderbar gekühlte „2015er Kerner Auslese“ des Weinguts Niebelungenhof munden. Ja ja, nein nein, der kippt sich da jetzt nicht 'ne ganze Flasche Wein in den Kopp, bzw. ja, doch schon, aber es ist nur ein halber Liter und die Köstlichkeit kommt mit vergleichsweise niedriger „Stromstärke“ von nur 10,5% daher. Ende Einschub.

An einem Abzweig wenig später entscheide ich mich spontan doch den Umweg über Húsavík zu machen. Dort lasse ich mich wieder von zu Hause aus über eine WebCam ablichten. Kurzer Blick auf die Uhr, huch, schon 12 Uhr, da könnte man ja dem Magen etwas anbieten. Direkt unten am Hafen hat es ein kleines Restaurant, dort nehme ich die Suppe des Tages, gefragt was es ist habe ich nicht. Eine sehr gut gewürzte Fischsuppe landet auf meinem Tisch, schön heiß, sie mundet gar köstlichst.

Es liegt wieder eine WebCam-Aufnahme vor in dem ich am Ende das Patschehändchen winke.

Dann wieder zurück ins Auto und zurück zur [1]. Man fährt so durch die Gegend und plötzlich sieht man schon von weitem ein orangefarbenes großes Schild. Da wird ja wohl was wichtiges drauf stehen, also Fuß vom Gas und lesen was da steht. Sinngemäß, die Straße die da nach rechts (Westen) abbiegt ist für LKW und Busse gesperrt, diese mögen die Alternative über Mývatn nehmen. Da halte ich lieber doch mal kurz an und peile die Lage in meiner Landkarte. Aha, so so, verstehe. Die knifflige Strecke ist die die ich schon gerne fahren wollte um wieder auf die [1] zu kommen, so weit klar. Aber warum dürfen da nun keine LKW und Busse fahren. Ist die Strecke so „kriminell“ (aus welchem Grund auch immer), dass sie dort nicht fahren dürfen. Und was genau ist eigentlich das Problem? Egal, ich fahre da nun entlang, schließlich bin ich ein leichtgewichtiger PKW. Schon nach einer kurzen Weile klärt sich das ganze auf, da ist eine einspurige Brücke, was prinzipiell nichts ungewöhnliches für Ísland ist, aber diese Brücke hier ist extrem schmal, da passt physikalisch einfach kein LKW oder Bus drauf, völlig egal vom Gewicht. Das beruhigt mich nun doch etwas. Der weitere Streckenverlauf zur [1] ist dann auch völlig unkritisch.

Wieder auf der [1] angekommen muss ich aber doch erst anhalten um zu prüfen, ob ich nicht doch noch mal etwas gen Osten fahren muss, um zum „Goðafoss“ zu gelangen. Und so war es, ein paar Kilometer in Richtung Osten. Der Wasserfall liegt quasi unmittelbar an der [1], der Parkplatz nur wenige Meter entfernt. Nach wenigen Minuten erreicht man den Wasserfall. Es gibt auch hier die Möglichkeit ihn von beiden Ufern aus zu betrachten. Ich hatte behalten, dass es von der westlichen Seite aus etwas besser sein soll, wenn auch nur minimal. Und klar, ein Wasserfall ist immer ein Hingucker, auch wenn die Lichtverhältnisse hier eher betrübt sind, das tut dem Spektakel keinen Abbruch. Über zwei „Klippen“ stürzt der Wasserfall am oberen Ende in die Tiefe. Man kann viele Eisschollen in den Fluten erkennen. Das war auf jeden Fall ein Erlebnis.

Dann also weiter nach Akureyri. Schon zu Hause hatte ich mir ja einen Account bei der Betreibergesellschaft des Tunnels (Vaðlaheiðargöng) eingerichtet, damit ich mich nicht um die Bezahlung kümmern muss. Rein theoretisch hätte ich ihn nicht nehmen müssen, die alternative Strecke wäre genauso gut befahrbar gewesen. Aber ich bin dann doch durch den Tunnel gefahren. Vermutlich unbewusst wieder eine richtig Entscheidung, denn der Umweg hätte mich auf jeden Fall Zeit gekostet die mir an den restlichen Punkten des Tages gefehlt hätte. Durch Akureyri bin ich achtlos durchgefahren. Vermutlich auch die völlig richtige Entscheidung. Bereits kurze Zeit später gab es wieder diese Kombination an Landschaft und Sonne die atemberaubend war. Es galt also eine Stelle zu finden die Reisschüssel sicher zu parkieren. Ahh, da biegt eine kleine Straße ab, da kann man sich gefahrlos hinstellen und stellt kein Verkehrshindernis dar. Und dann der Blick, man kann das nicht in Worte fassen. Da spielt es auch keine Rolle wenn trotz Sonne der scharf um die Nase wehende Wind einem durch und durch geht. Wenn alles abgelichtet ist husch-husch wieder in die gut gewärmte Fahrgastzelle. Und weiter geht es zur „Öxnadalsheiði“ (Hochebene, auf 14 km Länge).

Und obwohl ich gelesen hatte, dass auf Ísland Schneeketten verboten wären stand da ein kleines Schild an der Straße mit einem Schneeketten-Symbol und 150 m später kam ein kleiner Platz an dem man Schneeketten anlegen konnte. Aber heute war alles völlig entspannt. Selbst wenn der Wind eisig war, von einer Gefahr bei der Überquerung der „Öxnadalsheiði“ konnte nicht die Rede sein.

Erneut wurde jede Gelegenheit genutzt offiziell anzuhalten und ein paar Bilder zu schießen. Die Sonne war nun schon schwer im Sinkflug und in die Täler kam sie schon gar nicht mehr rein. Aber die hohen Gipfel erreichte sie immer noch gut und das sah phantastisch aus.

Eigentlich hatte ich längst Varmahlíð erwartet, aber man fährt durch ein endloses super breites Tal. In der Mitte mäandert ein Fluss, der mehr aus Geröll besteht denn aus tosenden Fluten. So wie man es aus den Alpen kennt, Flüsse die nur im Frühjahr größere Mengen Schmelzwasser führen. Das eh schon weite Tal wird noch breiter, es ist topfeben, links und rechts ragen aber schon recht hohe Berge empor die oben mehr oder wenig gut verschneit sind. So ohne Navi ist man etwas aufgeschmissen. Habe ich mich nun verfahren, einen Abzweig verpasst? Aber das war unwahrscheinlich. Also, immer weiter.

Und dann plötzlich taucht in der Ferne an der linken Talseite eine Siedlung auf die die Gestalt von Varmahlíð hat, die ich mir so auf ja.is angeschaut hatte. Aber man muss noch weiter und weiter fahren, damit man letztlich mehr erkennt. Und dann, da, ja, genau an der erwarteten Stelle steht ein Gebäude, das müsste das Hotel sein. Letztlich klärt dann ein Hinweisschild darüber auf, dass alles im Lot ist. Am Hotel angekommen sieht es ziemlich verlassen aus, auf dem Parkplatz der dazu gehört steht kein einziges Fahrzeug. Parken, Taschen ausladen, ins Hotel gehen. Da hängt ein Zettel an der Rezeptionstür, dass derzeit keiner da ist und man die Nummer XY anrufen soll. Also, rufe ich da an, gucke mich so im Foyer um und in dem Moment wo jemand abhebt sehe ich einen kleinen Korb mit einem Zettel drin, kurz drauf gelugt, aha, der ist für mich, der Zimmerschlüssel liegt dabei. Also der Anruf war fast umsonst. Aber es hat sich so noch klären lassen, dass es im Ort kein Restaurant gibt, sondern nur eine Einkehrmöglichkeit an der örtlichen Tanke direkt unterhalb des Hotels. Das nächste Restaurant wäre 15 Minuten Fahrweg entfernt. <Hmpf>, also Auto fahren wollte ich heute keines mehr, dann wird es wohl die Tanke werden. Das Frühstück für morgen früh konnte ich noch von 08:30 Uhr auf 08:00 Uhr runter handeln. Immerhin sind morgen fast 300 km zu absolvieren, der absolute Höchstwert hier auf Ísland.

Den gewünschten vegetarischen Burger konnte ich nicht bekommen, der Ofen wäre defekt mit dem man ihn zubereiten kann. Die anderen Burger waren aber sehr wohl erhältlich. Mir war das jetzt zu viel nachzufragen, warum der eine Burger nicht klappt aber die anderen schon. Also wurde eben einer bestellt den sie produzieren können. Und dazu gab es ein Bier. Hätte ich jetzt nicht gedacht, dass die das hier im Ausschank haben. Der Burger mit Pommes war nun nicht das lukullische Feuerwerk, wäre auch verwunderlich gewesen. Er war sättigend, das ist wohl das positivste was man sagen kann. Das Bier war ok, aber nichts was man noch mal probieren muss.

Damit war der offizielle Tag beendet. Rückzug ins Hotel. Die Kerner Auslese ist mittlerweile getrunken, wieder etwas mehr Platz im Kofferraum. Schon 22:30 Uhr, Zeit das Nachtlager aufzusuchen. Die kommenden Nächte könnten bedeutend länger werden.

Um 18:40 Uhr erreichte mich eine Mail: Trip processed: XXXYYNN - 01.11.2023 14:17 / Your trip at 01.11.2023 14:17 for the vehicle XXXYYNN has been processed. You can download your receipt by loggin into your account at mitt.veggjald.is. Thanks for using the tunnel! Im Benutzerportal steht dann aber Westbound 01.11.2023 / 15:17, warum da nun ein Zeitunterschied ist, keine Ahnung. Auf der ausdruckbaren Quittung steht wieder 01.11.2023 / 14:17.

Hringvegur [1], Mývatnsheiði

Mývatnsheiði
Mývatnsheiði
Mývatnsheiði
Mývatnsheiði
Mývatnsheiði
Mývatnsheiði

Hringvegur [1], Fljótsheiði

Fljótsheiði
Fljótsheiði
Fljótsheiði
Fljótsheiði
Fljótsheiði
Fljótsheiði

Hringvegur [1], Vaðlaheiðargöng

Vaðlaheiðargöng
Vaðlaheiðargöng
Vaðlaheiðargöng
Vaðlaheiðargöng
Vaðlaheiðargöng
Vaðlaheiðargöng
Vaðlaheiðargöng
Vaðlaheiðargöng

Hringvegur [1], Bakkaselsbrekka

Bakkaselsbrekka
Bakkaselsbrekka
Bakkaselsbrekka
Bakkaselsbrekka
Bakkaselsbrekka
Bakkaselsbrekka

Hringvegur [1], Öxnadalsheiði

Öxnadalsheiði
Öxnadalsheiði
Öxnadalsheiði
Öxnadalsheiði
Öxnadalsheiði
Öxnadalsheiði

Hringvegur [1], Norðurárd Skagaf

Norðurárd Skagaf
Norðurárd Skagaf
Norðurárd Skagaf
Norðurárd Skagaf
Norðurárd Skagaf
Norðurárd Skagaf

Mývatn – Varmahlíð Die Realität
Die Realität
Mývatn „ Sel - Hótel Mývatn “
Sel - Hótel Mývatn
Mývatn Der Mývatn ist teilweise schon zugefroren.
Der Mývatn ist teilweise schon zugefroren.
Mývatn Die typischen Krater an dieser Stelle des Mývatn.
Die typischen Krater an dieser Stelle des Mývatn.
Mývatn 360° am Mývatn. Panorama
360° am Mývatn. Panorama
Mývatn Die ersten Sonnenstrahlen treffen auf hohe Berge.
Die ersten Sonnenstrahlen treffen auf hohe Berge.
Mývatn Die typischen Krater an dieser Stelle des Mývatn.
Die typischen Krater an dieser Stelle des Mývatn.
Mývatn Habe den Namen dieses großen Kraters nicht mehr auf dem Schirm.
Habe den Namen dieses großen Kraters nicht mehr auf dem Schirm.
Mývatn Die typischen Krater an dieser Stelle des Mývatn.
Die typischen Krater an dieser Stelle des Mývatn.
Mývatn See, Gelände, Berge.
See, Gelände, Berge.
Mývatn See, Gelände, Berge.
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Mývatn Am frühen Morgen sind die Straßen noch etwas mit Rauhreif überzogen.
Am frühen Morgen sind die Straßen noch etwas mit Rauhreif überzogen.
Dimmuborgir Die isländischen Weihnachtsmänner treiben alljährlich ihr Unwesen.
Die isländischen Weihnachtsmänner treiben alljährlich ihr Unwesen.
Dimmuborgir Bei Dimmuborgir [ˌtɪ.mʏˈpɔːr.jɪr̥] (isl. dunkle Städte oder dunkle Burgen) handelt es sich um ein Lavafeld und die Überreste eines Lavasees östlich des Sees...
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Dimmuborgir Ein Schneehuhn.
Ein Schneehuhn.
Dimmuborgir Ein Schneehuhn.
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Hverfjall Hverfjall
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Dimmuborgir Bei Dimmuborgir [ˌtɪ.mʏˈpɔːr.jɪr̥] (isl. dunkle Städte oder dunkle Burgen) handelt es sich um ein Lavafeld und die Überreste eines Lavasees östlich des Sees...
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